Nach zwei erfolglosen Cacherunden in dieser Woche, die mich am Montag beinahe in eine tiefe Depression und am Mittwoch fast einen 50 Meter tiefen Abhang hinunter fallen ließen, war ich heute besser vorbereitet. Freundlicherweise haben mir zwei einheimische Spürnasen mit insgesamt sechs Beinen Gesellschaft geleistet. Was sollte da noch schiefgehen?

Während Petto sich im Gras vergnügte…

…fand ich meinen ersten Nanocache (“Gelbes Wunder”)! Diese Brücke ist echt eine Augenweide, vor allem, wenn man die Farbe gelb mag
Weiter gings dann zu “Schloß Osterstein”, einem echt schönen Multi, bei dem man den herrlichen Wald genießen kann. Genau das Richtige nach einem kräftezehrenden Arbeitstag

Petto schnüffelt noch…

…da ist Frauchen schon fündig. Sie trägt den Lorbeerkranz mit Stolz

Leider nix zum Tauschen dabei…

… und auch die Entlohnung ließ und lässt auf sich warten. Ein schöner und erfolgreicher Abend und nochmal vielen Dank an die Gastcacher!
Nichts zu danken, nichts zu danken Herr Pfletscher;o)
Wir haben doch gerne geholfen und dann noch so erfolgreich, super!
Bin heut noch stolz auf mich….