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Archive for the ‘Geocaching’ Category

Skispringen in Jena

Ein wenig kurios ist das schon. In der zweitwärmsten Stadt Jenas soll man Skispringen können? In den 1950er Jahren hat man doch tatsächlich begonnen, hier eine Sprungschanze zu bauen. Den Schanzentisch kann man noch heute bestaunen. Wieder einmal mehr führte uns das Geocaching an einen Ort, den wir sonst wohl nie gefunden hätten.

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Dornrose

Nachdem jeder Cacher, der was auf sich hält, schon einmal hier war, wollten wir nun auch endlich die Dose aus dem „Dornröschenschlaf“ wecken, um mitschwärmen zu können. Mit familiärer Unterstützung angekommen, stießen wir an Station 1 auf geocachende Leidensgenossen. Die Teamarbeit fruchtete schnell, aber ohne den krankheitsgeplagten daheimgebliebenen Sabbi wären wir in irgendwelchen Kühlkammern wohl jämmerlich erfroren 😉

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Bilder von diesem tollen Ausflug gibts HIER.

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Papierfabrik

Heute war es wieder einmal Zeit für einen richtig schönen muffigen und einsturzgefährdeten Lost Place. Gemeinsam mit brotmachine, whitecat119, p3rrin, Sabbi und unseren Wenigkeiten machten wir uns also auf die Suche nach Abenteuer, Action und einer Tupperdose…

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11.30 Uhr klingelte der Wecker, nein, stimmt nicht, Sabbi war’s. Aber das reichte aus, um einen Ausflug ins „Land der Frühaufsteher“ zu planen.

Endstation – LP“ erzählte uns die dramatische Geschichte eines Bahnangestellten. Zum Glück meinte es das Schicksal mit uns besser.

Auf der Suche nach dem Schlafzimmer.

Blick zum schmucken Balkon, wo drei schmucke junge Männer Position bezogen 😉

Sabbi beim wiegen – das Ergebnis war so schockierend, dass er glatt auf den Döner verzichtete 🙂

Josi bei der Heizungswartung. Ist schon etwas in die Jahre gekommen… die Heizungsanlage.

Die „Jägerschenke“ hatte leider geschlossen. Wenigstens hatte die Bacardi-Bar geöffnet.

Dem kurzen schmerzvollen Anstieg zum „Weissenfelser Bismarckturm“ folgte eine gediegene und wohlverdiente Ruhepause, den Blick gen GC-Zukunft gerichtet. Wenn diese sich fortsetzt, wie der heutige 9-Fund-Tag verlief, dann wird sie rosig 😉 Vielen Dank an alle Beteiligten!

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Ein herrlicher Frühlingsnachmittag bahnte sich an. Saalfeld sollte das Ziel unseres dreisamen Ausfluges. Während unser FCC beim Tabellenführer antrat, um bei den „eisernen“ Unionern die nächste Niederlage zu kassieren, machten wir uns auf die Suche nach Erfolgserlebnissen.

Das Micros herrlich sein können, beweist „Schau ins Land„. Der 1884 errichtete Aussichtsturm auf dem Kulm war unser erstes Ziel. Einfach klasse der Rundumblick!

Der Abstieg – rückwärts, wie sich das gehört 🙂

Nach einem zweiten, diesmal erfolgreichen weil muggelarmen Besuch des Hohen Schwarms ging es ab ins Sanatorium Sommerstein, oder zumindest was davon übrig ist.  Ein großes, interessantes Gelände und klasse errichtete Stationen machten diese Cacherunde perfekt.

Nicht nur Gemäuer verfallen hier.

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Im Ruhrgebiet gibts nur Tagebau, Trinkhallen und Autobahnen? Mitnichten! Davon konnten wir uns am vergangenen Wochenende überzeugen.

In erster Linie wohnen da nämlich nette Leute, allen voran mein großer Bruder nebst Familie. Ihnen haben wir eine Einladung nach Ratingen zu verdanken, die wir natürlich sehr gern angenommen haben. Unsere Anreise am Freitag gestaltete sich in erster Linie regnerisch. Nichts destotrotz machten wir einen Zwischenstopp in Düsseldorf. Zwei Stunden dauerte unser kurzer Streifzug durch die Innenstadt an. Nach einer kurzen Stärkung an der „Düsseldorfer Gulaschkanone, einigen gefundenen „Schätzen“ (u.a. Josis 400.!), ging die Reise das weiter nach Ratingen.

Dort verbrachten wir ein bärenstarkes Wochenende mit lecker Essen, hervorragendem Whiskey, einem sonnigen Samstag mit ausgedehnten Spaziergängen und natürlich unzähligen (und meist erfolgreichen) Schatzsuchen, bei denen wir so einigen Geheimnissen auf die Schliche kamen 🙂 Regenerierende Ruhe fanden wir, dieser Werbeblock sei mir an dieser Stelle gestattet, im Motel One, wo wir gleich den nächsten Ruhrpott-Aufenthalt gebucht haben.

Vielen Dank unserer „Gastfamilie“ für das schöne Wochenende!

mehr Bilder gibts HIER

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Auf Goethes Spuren

„Hier ist ein bös Nest und lärmig, und ich bin aus aller Stimmung. Kinder und Hunde, alles lärmt durcheinander… Hier will das Drama gar nicht fort, es ist verflucht, der König von Tauris soll reden, als wenn kein Strumpfwürker in Apolde hungerte.“  (Danke an Sabbi für die glamouröse Recherche :-))

Auf der Suche nach dem „Dobermann“ lernten wir die außergewöhnlich belebte Apoldaer Innenstadt kennen. Wer sein Apoldaer Glockenpils im heimischen Wohnzimmer genießt, erlebt vermutlich mehr 😉

Josi im Kampf mit den Dobermännern. Karl Friedrich Louis Dobermann soll hier 1863 seine neue Hunderasse zum ersten Mal vorgestellt haben.

Sabbi mit halsbrecherischer Artistik auf der Suche nach dem Dobermännschen Nano, dessen Entdeckung uns heute allerdings nicht gelang.


Die „Stolpersteine Apolda“ ließen uns zwar einige Male stolpern, zum Glück sind wir aber nicht gestrauchelt. Bei tristem regnerischen Wetter konnten wir wenigstens noch diesen einen Erfolg feiern.


Auf der Rückfahrt – Sabbi weilt in Gedanken sicher noch in Apolda 😉

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Unser Ausflug nach Meerane war bestimmt von leckerem Mittagessen (in der „Schönen Aussicht“, sehr empfehlenswert, wenn auch inmitten einer Gartenanlage schwierig zu finden), stürmischen Windböen und der Erkundung alternativer Energiegewinnung – dank Geocaching (sonst hätten wir hier wohl gar nicht gewusst, wie man in Meerane die Zeit rumkriegt *g*).

Da wir nicht Olaf Ludwig oder Uwe Ampler heißen, haben wir die "steile Wand von Meerane" nicht auf dem Drahtesel, sondern mit dem Cachemobil erklommen.

Zwei Energiebündel auf der Suche nach neuen Quellen 😉

Peter Panda zufällig getroffen - sowas gibts nur in Meerane.

EIne sympathische Bärin beim Shoppen - leider haben selbst in Meerane die Geschäfte sonntags geschlossen.

Die GC-Truppe am zugefrorerenen Gondelteich. Lohnenswertes Ausflugsziel im Sommer. Wir kommen bestimmt wieder mal hier vorbei *mit-gekreuzten-Fingern-hinterm-Rücken-tipp*

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Zum Auftakt unseres Ausfluges ins Erzgebirge trafen wir uns mit dem Team mähn am Rande Zwickaus, um dem Lost Place „VEB Eisenwerk Zwickau“ einen Besuch abzustatten.

Beim Durchstöbern des Geländes galt es, vorsichtig zu sein.

Feindliche Fußballfans…

… und tonnenschwere Eiszapfen lauerten überall!

Nach längerer Suche am Final…

genossen wir noch den „idyllischen“ Blick auf Zwickau 😉

Tja, von den anderen sechs Caches kann ich jetzt leider nicht berichten, da schon auf dem VEB-Gelände unser Kamera-Akku den Geist aufgab.

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Am vergangenen Sonntag trafen sich vier sportive junge Männer (die von Kennern auch Oerk, p3rrin, Sabbi und aichlinn genannt werden) und eine Dame (=große Bärin) um in Jena wieder einmal auf Schatzsuche zu gehen.

Nachdem wir auf den Spuren der Sieben Wunder Jenas wandelten und am Final sogar zwei Dosen fanden, nahmen wir (wieder einmal) das Stadtmauer-Knöchelchen in Angriff. Und siehe da, gemeinsam waren wir stark genug. Nur eine dreiste Muggelin fragte, was wir da treiben, und wollte nicht kleinbei geben, so dass wir sie (beinahe) fesseln und knebeln mussten.
Auf dem Bild übrigens Sabbi mit seinem neuen Cachemobil…

Nach dem hochverdienten Belohnungsbierchen landete just im Moment des Verlassens der Lokalität eine E-Mail auf meinem tragbaren Telefon, die stolz die Freischaltung eines neuen Caches verkündete. Also nichts wie hin zum zweiten Jenaer Muschelkalk, der uns eine gewagte Klettereinlage abverlange 😉
Sabbi ist der leuchtende Punkt, meine Wenigkeit, die sich gerade den Kopf über den wahnsinnig gefährlichen Abstieg zerbricht, sitzt hinter ihm.

Dieser gemeinschaftliche Erstfund war der perfekte Abschluss eines schönen Cachenachmittages, allen Beteiligten gebührt großer Dank!

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Auf dem Weg zum 400.

Der letzte Tag des Jahres. Zur Erwärmung für die kräftezehrende Silvesterfeier begaben wir uns gemeinsam mit Oerk aka Jörg Richtung Apolda.

Nach einem kurzen Besuch des „Bismarckturms“ fuhren wir zur Wasserburg Niederroßla, die nicht nur auf eine interessante Geschichte sondern auch auf einen Cache verweisen kann 😉

Eigentlich ein Wunder, dass Goethe NICHT hier wohnte 🙂

Weil die Burg dem Burgherrn mit der Zeit zu klein wurde, begab er sich hernach auf den Weg zu seinem 400. Cache, der auch das Jahr abschließen sollte.

Schon am Vortag lösten wir das Rätsel, doch auch der Weg zum Cache war alles andere als einfach 😉

Irgendwo im Nirgendwo“ fanden wir die Dose…

…und genossen den letzten Sonnenuntergang des Jahres.

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Ausflug nach Polen

Kurz vor Weihnachten machten wir gemeinsam mit Josis Eltern einen Ausflug nach Görlitz.

Weil Polen bisher ein grauer Fleck auf unserer Cachekarte war, überquerten wir die Grenze für unseren ersten polnischen Schatz. „Cis Henrykow“ führte uns zum ältesten Baum Polens. Die Eibe ist ca. 1500 Jahre alt.

Auf der Fahrt nach Görlitz versuchte man uns mit einem dreisten Täuschungsmannöver zur Einhaltung des  Tempolimits zu bewegen.

Der Flüsterbogen auf dem Görlitzer Untermarkt.

Blick über die Neiße nach Zgorzelec.

Wenn „Teddy“ das sehen könnte 🙂

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Die 8. Gardearmee

Nach dem ersten kläglichen Versuch, der „8. Gardearmee Herr zu werden, bei dem wir schon an Station 1 scheiterten, heute nun der zweite Anlauf, mit fachmännischer und ortskundiger Verstärkung.

Das herrliche Winterwetter konnten wir recht wenig genießen, krochen wir lieber in Kellern und verborgenen Kammern herum.

Das Kino hatte heute Ruhetag, der Filmvorführer hatte wohl Probleme mit der Technik.

Wenn man glaubt, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein (ratspendender) Sabbi her und sitzt auch noch p3rrin am Steuer kann uns verdrießen kein Gemäuer!

Nach drei Stunden hielten wir das gute Stück dann in den Händen.

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Heute wagten wir uns in die „verbotene Stadt“ und ausnahmsweise mal nicht im Rahmen einer blau-gelb-weißen Invasion. Nein, wir wollten dem angeblich schönsten Weihnachtsmarkt Deutschlands einen kleinen Besuch abstatten.

Wir trafen unseren alten Kumpel Bernd (der in Natur altbackener Aussieht als im Fernsehen)…

… und fröhnten dem schönsten Laster der Winterzeit 😉

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Urlaubsbilder sind ja irgendwie immer gleich. Entweder sieht man viel Wasser oder langweilige Berge, die echt spannend sind, weil sie seit zigtrilliarden Jahren gleich aussehen 😉 Oft sind in irgendeiner Ecke noch die Fratzen der Urlauber zu sehen. Und das soll die daheimgebliebene alltagsüberdrüssige Bevölkerung nun faszinieren?

Weil wir euch (wenigstens heute) mal nicht langweilen wollen, hier ein paar Urlaubsimpressionen der anderen Sorte.

Was man oft denkt... hier auf Rügen steht es schwarz auf gelb.

Was man oft denkt... hier auf Rügen steht es schwarz auf gelb.

im beliebtesten Wohnviertel Wismars...

wenns mal aalglatt laufen soll...

wenns mal aalglatt laufen soll...

wenn das Frauchen mal Probleme beim Einparken hat...

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