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Archive for the ‘Allgemeines’ Category

Skispringen in Jena

Ein wenig kurios ist das schon. In der zweitwärmsten Stadt Jenas soll man Skispringen können? In den 1950er Jahren hat man doch tatsächlich begonnen, hier eine Sprungschanze zu bauen. Den Schanzentisch kann man noch heute bestaunen. Wieder einmal mehr führte uns das Geocaching an einen Ort, den wir sonst wohl nie gefunden hätten.

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guil

„Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden worden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen und beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.“

Diese Textpassage ist der aktuellen hessischen Verfassung (Art. 21) entnommen. Um unsere Landleute brauchen wir uns trotzdem keine Sorgen zu machen, denn in Art. 102 des Grundgesetzes ist die Todesstrafe abgeschafft.
Wenn man die vergangenen Querelen im politischen Geschehen Hessens bedenkt, muss man sich nicht wundern, wenn „Köpfe rollen“ – allerdings doch eher im sprichwörtlichen Sinne.

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Huiuiui – in der 1. Disqualifikationsrunde im Thüringer Landtagswahlkampf  steht es im Spiel „Braun“ gegen „Schwarz“ 1:0 und andersrum (je nach Auslegung).
Die Wahlplakate der Christdemokraten zierte bisher unter anderem Zeca Schall. Der gebürtige Angolaner ist Integrationsbeauftragter der CDU-Landesregierung. Nachdem die NPD ankündigte, demnächst ein Gespräch mit Schall zu führen, um ihn zur „zur Heimreise“ zu animieren, sahen sich dessen Parteigenossen tatsächlich veranlasst, die Plakate kurzerhand zu überkleben.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt oder gar von eingezogenen Schwänzen spricht. Schließlich war die Plakat-Überklebe-Aktion die erste von drei geplanten Wellen der Wahlkampfstrategie, wie der CDU-Pressesprecher Heiko Senebald wahnsinnig plausibel erklärt.  Soso, die Strategie wurde wohl vorher mit der NPD ausgekaspert?

Apropos – nein nicht Kasper, sondern Wahlkampf – Dieter Althaus war wohl in der Denkmalpflege und hat sich (wie auch seine Mit- oder besser Gegenstreiter Matschie und Ramelow) modernisiert, indem er seine philosophischen Ergüsse regelmäßig twittert. Einige seiner Stilblüten will ich an dieser Stelle gern präsentieren:

„Nette Begegnung beim Wahlkampf in Sondershausen. Vor gut 200 Zuhörern sang ein Mädchen unser Thüringen-Lied für mich. Toller Einsatz!“
(13.8.)

Eine unheimliche Begegnung der dritten Art? Das tut echt weh. Schnulziger gehts kaum. Oder doch? (-> siehe Achim Mentzel)

„Übergabe Berliner Mauerstück als Freiheitsdenkmal für Thüringen. Unser Mut von 1989 hat Freiheit, Demokratie und Einheit gebracht!“
(13.8.)

Demokratie = Blockierung direkter Demokratie?

2005: Gesetzesentwurf zur Erleichterung von Bürgerbegehren in Thüringen scheitert an Stimmen der CDU
2006: CDU-Fraktion im Thüringer Landtag lehnt den Gesetzentwurf zur Entwicklung der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene ab
2008: CDU beschließt mit ihrer Mehrheit im Landtag eine Änderung der Kommunalordnung, schafft damit die freie Unterschriftensammlung
ab und macht die Amtseintragung für Bürgerbegehren zur Pflicht

„90 Jahre Weimarer Reichsverfassung. Demokratie lebendig gestalten, Extremismus verhindern, für Freiheit begeistern. Auch am 30. August!“
(11.8.)

Ah ja, die erste Kostprobe, wie man Extremismus verhindert, haben wir ja erst kürzlich erlebt.  (-> siehe Zeca Schall: Fremdheit und Andersartigkeit wird kurzerhand überklebt, um rechtem Gedankengut keinen Nährboten zu bieten)

Bildungsland mit langer Tradition. Wir erinnern an 250. Geb. GutsMuths. Thüringen, Wiege der Kindergärten und Reformpädagogik – unser Weg!
(9.8.)

*Hust* Reformpädagogik – euer Weg?
– 2006 : Mittel für öffentliche Kitas werden um über 20 Mio € gekürzt
– 2009: Ländermonitor der Bertelsmann-Stiftung zeigt, dass in keinem anderen ostdeutschen Bundesland so wenig für die Bildung der Kinder bis zu 10 Jahren ausgegeben wird, wie in Thüringen
– Gemeinsames längeres Lernen und andere Ansätze für eine Bildungsreform werden von der Thüringer CDU kategorisch abgelehnt

Erfolgreiches Kindermedienland Thüringen. Freue mich über gute Entwicklung im Medienzentrum. Hochwertige Kindermedien, made in Thüringen!
(5.8.)

-> siehe Bernd das Brot

Zum WK in Rudolstadt mit Gerda Gabriel das Rennsteiglied gesungen – heimliche Thüringen-Hymne. Schön unsere Heimat, ich liebe Thüringen.
(4.8.)

Hoffentlich hat Florian Silbereisen das nicht gelesen, der müsste doch glatt Angst um seinen Job bekommen.
Was für eine Message. Zum Glück hat dieses Land keine Probleme. Und selbst wenn, mit einem Liedchen auf dem Lippen will unser aktueller Landesvater auch in Zukunft jede Hürde nehmen.
„Zupf die Fiedel, sind ein Liedel, lass die Sorgen all zu Haus…“

DFB-Pokalspiel Erfurt-Duisburg. Schade für Erfurt. Gut gespielt, reichte am Ende leider nicht. Gute Perspektive in Stadionfrage in EF und J!
(2.8.)

Die Unterstützung für den Bau eines neuen Erfurter Stadions wurde schon vor geraumer Zeit zugesichert. Pünktlich zur Wahl werden nun auch den blau-gelb-weißen Fans Märchen aufgetischt.

Ausgrabung von Bilzingsleben bei Sömmerda besucht – Weltsensation. Wünsche Chtristian Carius viel Erfolg. Jeder Wahlkreis wichtig.
(1.8.)

Jaja, die Wahlkreise sind wichtig, die Menschen natürlich nicht. Deutlicher gehts ja gar nicht, wo das Hauptaugenmerk der Althaus-Politik liegt.

Neue Stärke in der Krise – 20 Jahre Aufbau Ost. Erfolgreiche Entwicklung unseres Landes gibt Zuversicht und Kraft die Krise zu überwinden.
(29.7.)

Das letzte Sektentreffen hat seine Wirkung gezeigt. Tschaka, du schaffst es!

Man darf gespannt sein, was wir in den nächsten Tagan noch so alles zu lesen bekommen.

So, Schluss mit lustig. Und weil ich auf dieser Seite natürlich keine Wahlwerbung machen will, mein Aufruf an alle Thüringer:
Seid schlau, wählt blau!

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Kurze Nahrungskette

kürzlich in Altenbug entdeckt

kürzlich in Altenbug entdeckt

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Vom vielen Radeln am Vortag waren wir doch einigermaßen hinterngeschädigt. Man ist diese Art der Fortbewegung eben nicht mehr  gewohnt 🙂

So schwangen wir uns ins bequeme Auto und fuhren durchs stürmische Westkapelle bis nach Zoutelande.

Der lange Spaziergang führte uns über Dünen und zu alten Bunkeranlagen.

Zum Abschluss des Tages machten wir eine 35-km-Tour durch 6 Dörfer im Herzen Walcherens, die alle durch einen Cache verbunden sind 😉 Die Google-Übersetzung zur Kirche in diesem Bild lautete: „Diese Kirche ist die Walcheren Landwirt. In diesem Bild, wenn es ist die dritte Stelle des Jahres.“
Die Originalsprache ist um Längen verständlicher als die meisten virtuellen Dolmetscher. Wir fanden an dieser Stelle aber die Statue einer Bäuerin und am Ende auch die Dose  😉

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Windmühlentag

Wie es sich zum Nationalen Windmühlentag gehört, starteten wir diesen auch an einer solchen.

In Middelburg fand rund um die Windmühle ein Flohmarkt statt. Tja, bei uns heißt sowas Sperrmüll. Was hier rumsteht, animiert den Brechreiz.
Sicherlich, die noch darin klebenden Essensreste steigern den Wert einen Kochtopfes Marke Vorkriegsmodell. Dieses Millieu prägte sicher auch den Begriff Flohmarkt.

Dieses Model unter den Windmühlen steht (ganz ohne Flohmarkt) in Vlissingen.

Dieses sehr sehenswerte Stadt hat auch eine bewegte Vergangenheit, so wurde hier 1944 mit der Landung der alliierten Truppen das Ende der deutschen Besatzung eingeleitet.

Irish Coffee – eine niederländische Spezialität. Wir mussten mehrmals probieren, bis wir aus dieser Jameson-Kaffee-Mixtur den Kaffee rausschmeckten 🙂

Welche davon ist wohl Jonathan?

Das Abschiedsessen von Angelika und Bernd, die morgen ihre Heimreise antreten wollen. Es gab Lachs vom Feinsten und den traditionellen Jenever.

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„Brügge sehen und sterben“ war wirklich nicht unser Ansinnen.  Die Begeisterung für diese Stadt, die hinter diesem Titel steckt,  hat aber auch uns angesteckt.

Mit Cafés gesäumte traditionelle und bestens erhaltene Straßenzüge haben uns genauso fasziniert…

… wie die Grachtenrundfahrt durchs mittelalterliche Zentrum. So manches mal mussten wir die Köpfe einziehen.

Süße Leckereien waren der kulinarische Auftakt.

Was dann kam, haute die Jungs unter uns vom Hocker. Ein Laden, der alle Biersorten Belgien bietet! So muss es im Schlaraffenland aussehen!

Einfach klasse, dieses Brügge! Wer nach dem Besuch dieser Stadt sterben will, ist schön dumm, verhindert dieser Wunsch doch, wiederzukommen.

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Der Reiseführer versprach uns in Middelburg ein erstklassiges Pannekoekhuis, das mehrmals zur besten „Eierkuchenschmiede“ der Niederlande gekürt wurde.

Für uns Grund genug für eine Stärkung im „De Kabouterhut“!

Das märchenhafte Interieur hat es Josi sofort angetan.

Ob süß…

…oder herzhaft, die Pannekoeken waren ein Gedicht! Die letzten Krümel spült man am besten mit belgischem Bier runter.

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Christoph Dieckmann stellte sein neues Buch Mich wundert, dass ich fröhlich bin. Eine Deutschlandreise vor.

Christoph Dieckmann stellte sein neues Buch "Mich wundert, dass ich fröhlich bin. Eine Deutschlandreise"" vor.

Sibylle Lewitscharoff bekam den Preis der Leipziger Buchmesse 2009 in der Kategorie Belletristik.

Das Förderprogramm Demokratisch Handeln aus Jena durfte natürlich nicht fehlen!

Einer meiner Lieblingsverlage 🙂

Einmal FaMI, immer FaMI!

Günter Grass in seltsamer Pose

Günter Grass im Gespräch

Endlich Feierabend. Ein interessanter, aber anstrengender Messetag geht zuende.

Endlich Feierabend. Ein interessanter, aber anstrengender Messetag geht zuende.

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Im Ruhrgebiet gibts nur Tagebau, Trinkhallen und Autobahnen? Mitnichten! Davon konnten wir uns am vergangenen Wochenende überzeugen.

In erster Linie wohnen da nämlich nette Leute, allen voran mein großer Bruder nebst Familie. Ihnen haben wir eine Einladung nach Ratingen zu verdanken, die wir natürlich sehr gern angenommen haben. Unsere Anreise am Freitag gestaltete sich in erster Linie regnerisch. Nichts destotrotz machten wir einen Zwischenstopp in Düsseldorf. Zwei Stunden dauerte unser kurzer Streifzug durch die Innenstadt an. Nach einer kurzen Stärkung an der „Düsseldorfer Gulaschkanone, einigen gefundenen „Schätzen“ (u.a. Josis 400.!), ging die Reise das weiter nach Ratingen.

Dort verbrachten wir ein bärenstarkes Wochenende mit lecker Essen, hervorragendem Whiskey, einem sonnigen Samstag mit ausgedehnten Spaziergängen und natürlich unzähligen (und meist erfolgreichen) Schatzsuchen, bei denen wir so einigen Geheimnissen auf die Schliche kamen 🙂 Regenerierende Ruhe fanden wir, dieser Werbeblock sei mir an dieser Stelle gestattet, im Motel One, wo wir gleich den nächsten Ruhrpott-Aufenthalt gebucht haben.

Vielen Dank unserer „Gastfamilie“ für das schöne Wochenende!

mehr Bilder gibts HIER

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Am letzten Freitag trafen sich nette junge Buben und Mädchen, um gemeinsam…

…zu musizieren…

…das Fußballspiel in den heimischen vier Wänden zu zelebrieren…

… und sich politisch zu bilden!

Bettina, hier noch ganz unschuldig auf dem Sofa sitzend…

… bewies sich als Meisterin der kickenden Zunft und wurde souveräne Siegerin!

Zum Abschluss des gemütlichen Beisammenseins machten wir uns noch auf den Weg zu einem wilden Tanz. Unterwegs begegneten wir bedrohlich dreinblickenden Jacken.

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Heute machten wir einen Ausflug in den Kurort Bad Sulza.

Auf Cachesuche trafen wir auf viele Einheimische.

Wer hat den Braten zuerst gerochen?

Vielleicht der olle Goethe, dessen Gartenhäuschenkopie hier in der Gegend rumsteht?

Dank den Compiprofis, deren Kurpuzzle-Cache-Serie unseren Nachmittag bestimmte, ein rundherum gelungener Ausflug!

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2008 – gute Nacht

Das Jahr nahm, wie es sich gehört, einen feuchtfröhlichen Ausgang. Zur Stunde 0 erklommen wir den Friedensberg… und wir waren nicht allein.

Wer mehr Bilder von unserer Feierlichkeit sehen will, guckt HIER.

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Ausflug nach Polen

Kurz vor Weihnachten machten wir gemeinsam mit Josis Eltern einen Ausflug nach Görlitz.

Weil Polen bisher ein grauer Fleck auf unserer Cachekarte war, überquerten wir die Grenze für unseren ersten polnischen Schatz. „Cis Henrykow“ führte uns zum ältesten Baum Polens. Die Eibe ist ca. 1500 Jahre alt.

Auf der Fahrt nach Görlitz versuchte man uns mit einem dreisten Täuschungsmannöver zur Einhaltung des  Tempolimits zu bewegen.

Der Flüsterbogen auf dem Görlitzer Untermarkt.

Blick über die Neiße nach Zgorzelec.

Wenn „Teddy“ das sehen könnte 🙂

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Heute wagten wir uns in die „verbotene Stadt“ und ausnahmsweise mal nicht im Rahmen einer blau-gelb-weißen Invasion. Nein, wir wollten dem angeblich schönsten Weihnachtsmarkt Deutschlands einen kleinen Besuch abstatten.

Wir trafen unseren alten Kumpel Bernd (der in Natur altbackener Aussieht als im Fernsehen)…

… und fröhnten dem schönsten Laster der Winterzeit 😉

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